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Maximum Penalty - crest
Maximum Penalty - crest- -
Plastic Bomb - #70
Plastic Bomb - #70-Inhalt: ABGEFUCKT LIEBT DICH, MDC, DISTEMPER, MOSKOVSKAYA, GOVERNMENT WARNING, OI POLLOI, PESTPOCKEN, TELEMARK, Herstory of Punk: Lizal (DORKS), ANARCHIST BLACK CROSS KOLUMBIEN, Schwerpunkt: Punk & Homosexualität,... CD: SNIFFING GLUE, CAPACES, S.I.K., POSITIVE STRIKE, SKATOONES, CLASS WAR KIDS, HELLRATZ, VOLXVERÄTZUNG, McRACKINS, TORPEDO MONKEYS, EL BOSSO, UPSESSIONS, -
Model Prisoner feat. Sonny Vincent - cow milking music
Model Prisoner feat. Sonny Vincent - cow milking music-Mitte der 80'er traffen sich der Bob Stinson, der gerade bei den richtig erfolgreich werdenden REPLACEMENTS aus dem Line-Up geflogen war, und Sonny Vincent - der CBGB's Punk Szene überdrüssig, die TESTORS aufgelöst und aus N.Y. geflohen - im "verschlafenen" Minnesota. Beide tauchten in der dortige Punk-Szene auf, in der gerade Bands wie Hüsker Dü für Aufsehen sorgten und gründeten die MODEL PRISONERS: Sonny's Punk-Energie kombiniert mit Bob's explosiv-genialem Solostil, aber auch seinem schizophrenem Chaos. Die Model Prisoner tourten die nächsten Jahre durch die USA, bekannt und geliebt für die unberechenbare Liveperformance und Alkohol-bedingten Eskapaden ihres Lead-Gitarristen Bob Stinson, ... bis die Band schließlich komplett in Therapie landete. 1988 war das Ende der Model Prisoners. Sonny stellte danach mit Shotgun Rationale sein eigenes Projekt mit wechselndem Line-Up auf die Beine und stieg bei der Moe Tuckers Band als Gitarrist ein, Bob spielten in mehreren Bands u.a. seinen Bleeding Hearts. Anfang der 90er ging Sonny mit Shotgun Rationale auf Europa Tour und lud Bob ein als Lead-Gitarristen mitzukommen. Ein letztes Mal standen beide auf einer Bühne. Bob Stinson verstarb 1995 im Alter von 35 Jahren in Minneapolis. Auf "Cow Milking Music" sind bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus der Model Prisoner Zeit. Die LP kommt inklusive einer free-CD Version, sowie einem 6-seitigem Buch-Inlay mit Photos, Stories und biographischen Informationen. -
Kenai - hail the escapist
Kenai - hail the escapist-Der Boden in Essex ist fruchtbar. Prächtig gedeihen hier vor allem Rock- und Popstars von internationalem Ruhm. Man denke nur an DEPECHE MODE, BLOC PARTY, THE PRODIGY oder IRON MAIDEN. Und nach wie vor ist die Szene in Essex eine der aktivsten der Welt, der aktuellste Beweis für die Produktivität sind sechs Musiker, die sich KENAI nennen und nun mit "Hail The Escapist" via Redfield Records ihr Debütalbum veröffentlichen. Da sie als Grundvoraussetzung bereits einen weitgehend gemeinsamen Nenner in Sachen Musikgeschmack - die Reichweite ihrer Vorbilder reicht von UNDEROATH bis PARAMORE - mitbrachten, war der Sound am Anfang schnell ausgelotet. Fragt man Dan, Tommy, James, Joe, Kenny oder Tom nach der Schublade, in die sie eingeordnet werden wollen, so erhält man unisono eine Antwort: "Rock!" Der Rock von KENAI wächst dabei in einem gesunden Boden, gedüngt mit Spurenelementen von Post-Hardcore, gewässert mit Pop-Punk und angereichert mit Melodiebögen, die ihre Songs trotz aller Härte so unnachahmlich eingängig machen. Ihren Mut zum Risiko haben sich KENAI mit "Hail The Escapist" daher selbst belohnt, auch bedingt durch die Tatsache, dass die jungen Musiker ihre Instrumente außerordentlich gut beherrschen. Denn trotz des Alters agiert die Band auf einem wirklich hohen professionellen Level und wissen genau, wohin sie wollen. Und wenn man aus Essex kommt, kann das Minimal-Ziel nur internationale Bekanntheit sein. Aber vorher kommt die Fanbase. Mit ihren EPs haben sie den Grundstock gelegt, den sie mit "Hail The Escapist" und ihrer geplanten Deutschland-Tour nun ausbauen. Bewiesen haben KENAI ihre Bühnentauglichkeit bislang unter anderem als Toursupport von FIRE IN THE ATTIC, A DAY TO REMEMBER und FOR THE FALLEN DREAMS oder bei Shows mit WE ARE THE OCEAN, ALL SHALL PERISH, MILLENCOLIN, THE BLOODHOUND GANG, GHOST OF A THOUSAND oder DEAF HAVANA. "Hail The Escapist" wurde mit Produzent John Mitchell (u.a. ENTER SHIKARI, FUNERAL FOR A FRIEND) aufgenommen. -
Death Metal - are we watching you die (documentary)
Death Metal - are we watching you die (documentary)-"Death, thou shalt not die" trifft als Statement wohl kaum auf den Death Metal zu. In dieser zweistündigen Dokumentation lassen sich viele große Künstler des Death Metal - darunter MARDUK, MAYHEM, CRADLE OF FiLTH, KRISIUM, AMON AMARTH, THEATRE OF TRAGEDY und ATROCITY - über verschiedenen Themen aus. Natürlich kommt eine Dokumentation über Death Metal nicht ohne CANNIBAL CORPSE aus, so dass George "Corpsegrinder" Fisher hier neue Ansichten aufzeigt. Die Tatsache, dass Death Metal sich mittlerweile in vielen verschiedenen Varianten zeigt und nach all den Jahren noch immer als Death Metal zu identifizieren ist, zeigt deutlich, dass es sich bei diesem Genre nicht um einen kurzlebigen Trend handelt, sondern auch um eine Zukunft, sofern die Feinde der Musik (Songdiebe) die Bands nicht zur Armut verdammen - ein Thema, das auch auf dieser DVD diskutiert wird. Die meisten Bands wurden live auf der Bühne gefilmt, was auch "Are We Watching You Die" für einige exklusive Clips sorgt. Dazu gesellen sich einige Musikvideos. Brutalster schwedischer Death metal in Form von DERAGNED, Grindcore aus Polen (HAEMORHAGE), Grind aus Japan (BATHTUB SHITTERS) und die typischen Szenen der Opferung geben den Interviews Würze. Mit Bonusfilm "Spooked". -
Born Low - reincarnage
Born Low - reincarnage-Eight songs full of New York Hardcore essence and attitude, serving to expose the truth and realities of a city and world short on promise. With the recent additions of Sam Emory (Guitar) and Zack Jansen (Bass), Born Low is a solid as ever and looking forward to a future with an uncompromising presence. The three had been involved in various eras of the Albany hardcore scene and beyond. Derrick VanWie (ex-One King Down, The Promise), Kyle Chard (ex-Once and For All) and Joe Cammarere (ex-Lariat, Burning Bridges). For Fans of UNDERTOW, UNBROKEN, CHORUS OF DISAPPROVAL or MADBALL. -
1981 Clothing - swoosh
1981 Clothing - swoosh- -
1981 Clothing - godfather
1981 Clothing - godfather- -
1981 Clothing - drug free
1981 Clothing - drug free- -
Maximum Penalty - embroidered logo
Maximum Penalty - embroidered logo-S = 7 1/8 M = 7 1/4 L = 7 3/8 XL = 7 1/2 -
Maximum Penalty - 86
Maximum Penalty - 86- -
Maximum Penalty - life & times tour
Maximum Penalty - life & times tour- -
Maximum Penalty - logo
Maximum Penalty - logo- -
Death Threat - hc guy
Death Threat - hc guy- -
Terror - eagle
Terror - eagle-Stoffgürtel. Länge: 137 cm -
Merauder - master killer samurai
Merauder - master killer samurai- -
Terror - blood tracks demos
Terror - blood tracks demos- -
Have Heart - seal
Have Heart - seal- -
EDGE - straight edge
EDGE - straight edge- -
Jerk Off Kid - home of the homeless
Jerk Off Kid - home of the homeless-Die vier Jungs aus Paderborn rocken sich auf ihrem neuen Longplayer "Home of the Homeless" den Arsch ab. Mal rau, mal sanft und immer melodiös: Saubere Stromgitarren, solide Rhythmen und der charakteristische Gesang bilden eine explosive Mischung, die direkt ins Ohr geht - und auch dort bleibt. Die Einflüsse von Bands wie Bouncing Souls oder Social Distortion sind weiterhin erkennbar, obwohl sich JERK OFF KID bei dem einen oder anderen Song an Instrumente gewagt haben, die so gar nicht Punkrock-typisch sind. 12 fesselnde Punkrock-Hymnen voll grenzenloser Spielfreude und purer Energie! ... und ein gutes Werk tut man mit dem Erwerb der neuen Scheibe auch noch: pro verkauftem Exemplar geht 1,- an die Paderborner Tafel e.V.!