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Judge - schism hammer
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Offenbarungseid - Rare Altlasten aus dem Off
Offenbarungseid - Rare Altlasten aus dem Off-Jan Off. 200 Seiten. 1. Aufl. 2010. Ventil Verlag. Das weit verstreute und zum Großteil längst vergriffene Frühwerk des Meisters. Archäologische Kostbarkeiten aus der frühen Hochzeit des Social Beat, Underground-Literatur aus einer fernen Epoche, als Autoren ihre Texte noch mit bellender Stimme vor rauchendem Publikum vortrugen. Übrig geblieben sind von diesen selbsternannten Genies nur wenige, in der Radikalität sich treu geblieben wohl nur einer Jan Off. Nach Publikumserfolgen wie »Vorkriegsjugend 200 Gramm Punkrock« und »Unzucht«, nach dem langen Marsch durch die Lesebordelle der Republik und kurz vor der Veräußerung der letzten Unikate an das Marbacher Literaturarchiv: das Extended Frühwerk in handlicher Ausgabe für das kleine Geld! Dazu natürlich die obligaten brandaktuellen Bonusgaben. Inhaltsverzeichnis Kim Il Sungs drahtiges Schamhaar auf der Jagd nach dem Pausenbrot deiner kleinen Schwester AUS DER TORFSTECHEREI Das Nachwuchstalent Ein Abend mit Harry Wie ich einmal 27 Nazis erschlug, mit Claudia Schiffer ins Bett ging und danach Manfred Kanther zwang, die DDR-Hymne abzusingen Adolf H.s Restleib macht Zicken (die vorschultaug liche Light-Version) Der Kalmücke Gesichtskontrolle an der Heimatfront Zu Besuch bei den Pfeffersäcken Abschied von Moltke Grundzüge postmoderner deutscher Lyrik Traumatischer Verlust der Steuerungsanlage kurz vor dem Einbiegen in die Zielgerade Die eiternde Wunde in der Nasenscheidewand des Blockwarts von Gegenüber VERMISCHTES Verlegen kann der Mensch sein Ich allein Schlüpferstürmer ohne gesellschaftlichen Auftrag Wiglaf Droste: »Kafkas Affe stampft den Blues« Blumfeld: »Verbotene Früchte« Wunderbar uneitle Autogramm jäger aus dem Aknetank (über Benjamin Leberts »Crazy«) Stil ist die Physiognomie des Geistes Die Donnerbalken-Klinik das Krankenhaus am Rande des Schnellen Brüters (#287) Flutkatastrophe im Kessel der Enthusiasten. Die Teens in der Braunschweiger Stadthalle Fehmarn-Stabreim-Massaker Dynamo Opfergang Keine Haare am Sack, aber im Substanz »La Paloma« pfeifen (sechzehn unschuldige Fragen an die Fan gemeinde) FRISCH ABGEHANGEN Punkrock Wachkoma-Patient Zwei Null Null Sieben Mein schönstes Force Attack German Gemütlichkeit Messe-Blues -
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New York City Rock - Underground und Hype von 1950 bis heute
New York City Rock - Underground und Hype von 1950 bis heute-14 x 20 cm. 280 Seiten, viele s/w Abb. von Mike Evans. 1. Aufl. 2003 im Softcover. Ventil Verlag Ein umfassender Blick auf die lebhafte New Yorker Musikgeschichte im Underground. Von Velvet Underground über Blondie zu den Strokes. In keiner Metropole der Welt hat sich der musikalische Underground so facettenreich entwickelt wie in New York. Kenntnissreich und mit vielen O-Tönen zeichnet Evans die Entwicklung von den in U-Bahn-Stationen auftretenden Doo-Wop-Gruppen der frühen Fünfziger über Bob Dylan und Velvet Underground, Punk und No Wave bis zu den tonangebenden Bands dieser Tage wie den Strokes nach. In dieser Geschichte geht es um Straßenmusiker wie Moondog und David Peel, die skandalös-zotigen The Fugs, John Lennons gemeinsame Freak-Outs mit Yoko Ono, das Aufkommen des Punk mit Richard Hell, den Ramones und den New York Dolls, um die No-Wave-Szene und deren Fortsetzung in der Downtown-Avantgarde rund um John Zorn. Ein großes Kapitel ist der Gegenwart gewidmet, dem bunten Treiben rund um Bands wie Interpol, The Moldy Peaches, The Strokes, Black Dice und Radio 4. Evans' Fazit lautet: Wer als Musiker in New York bestehen will, muss sich den Erfolg in kleinen Clubs und oft sogar auf der Straße erspielen. Das ist ein Grund dafür, dass sich N.Y.C.-Rock selten für große Stadien eignet. Dieser Musik haftet der Geruch enger Kellerräume an, eine intime Stimmung, die das Buch auch stilistisch umzusetzen versteht. Ein großer Serviceteil listet die Adressen der wichtigsten Clubs, Plattenläden etc. auf und gibt Empfehlungen. Die Presse »Evans hat zum richtigen Zeitpunkt das Kompendium zur Megapolis der Popkultur geschrieben.« (Frank Schuster in Frankfurter Rundschau) »... ein kurzweiliges Lesebuch über eine Stadt, die sicher auch in den nächsten fünfzig Jahren noch reichlich grandiose Bands hervorbringen wird.« (Joachim Hiller in Ox Fanzine) »Wer sich mit der Rockmusikgeschichte New Yorks noch nicht auskennt, kriegt hier ein umfassendes Kompendium in die Hand, einen kurzen Stadtführer mit den Strokes, Ausgehtipps, Diskographie und Lektüreliste inklusive.« (Tine Plesch in Raumzeit) »Geil!« (Stadtblatt Osnabrück) -
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Shibboleth - My Revolting Life
Shibboleth - My Revolting Life -Crass: Punk als Widerstand 288 Seiten von 2004, 2. Aufl. 2007. Ventil Verlag von Penny Rimbaud. 14 x 19,5 cm. Das erste deutschsprachige Buch über die Pioniere der Punk-Bewegung Die britischen Crass waren eine der wichtigsten und einflussreichsten Bands der europäischen Punk- und Hardcore-Bewegung. Ihre vom Geist des Anarchismus geprägten Texte und ihr Kampf gegen musikalischen Mainstream, Sexismus, Tierversuche sowie die reaktionäre Politik der 1980er-Jahre trugen maßgeblich zur Politisierung der Szene bei. Auch das collagenhafte Schwarzweiß-Layout ihrer Schallplatten war für die gesamte Bewegung stilbildend. Crass-Schlagzeuger Penny Rimbaud gibt in seiner spannenden Autobiographie Einblick in den vom Ideal der absoluten Selbstverwaltung geprägten Alltag dieser Ausnahmeband und in die bewegten Entstehungsjahre von Punk in Großbritannien. Doch »Shibboleth« ist mehr als nur eine Bandgeschichte. Es handelt in poetischer, romanhafter Sprache vom Lebensweg eines Menschen, der sich nie hat anpassen wollen, für den Rebellion gegen bestehende Verhältnisse noch immer zur höchsten Form menschlichen Glücks gehört. Aus dem Englischen übersetzt von Lisa Shoemaker. Die Presse »Über die wilden Zeiten, die für den 62-Jährigen nicht aufhören, schreibt er hier britisch-ironisch und mitreißend. Für alle, die Punk und Rebellion lieben und trotzdem manchmal darüber lachen wollen.« (Celebrity) »... vermittelt das Lebensgefühl, Fragen und Antworten einer Generation, deren Radikalität sich im Abschied von der Zukunft und deren Versprechungen herausbildete. Rimbaud äußert sehr authentisch wirkende Gedanken über seine zu weiten Teilen sicher nicht nur damals virulenten Empfindungen und Ereignisse seiner Zeit.« (Scheinschlag) Inhaltsverzeichnis Teil eins Einleitung: A Bout de Souffle Außer Atem Riches to Ragamuffins Crass by Name, Crass by Nature Ein Zwischenspiel: Shark Infested Waters The Last of the Hippies Prick Up Your Tears Postskriptum: A Bridge So Far Teil zwei Rebel Without a Pause Nachwort zur deutschen Ausgabe -
Der Bulldozer Gottes
Der Bulldozer Gottes-288 Seiten mit s/w Abb. 15,5 x 23 cm. 1. Aufl. 2009 Ventil Verlag von Wenzel Storch. Endlich das gesamte schriftstellerische Werk von Deutschlands größtem Filmschaffenden. Wenn man den Medien einmal ausnahmsweise Glauben schenken will, dann ist Wenzel Storch nicht nur ein »genialer Quartalsirrer« (Hamburger Abendblatt), sondern auch Deutschlands »seltsamster« (Der Spiegel), »tollkühnster« (Rolling Stone), »wagemutigster« (Szene Hamburg), »exzentrischster« (Geo), »extremster« (Sarah Kuttner) und »besessenster« (Die Welt) Filmemacher. Und natürlich »der beste Regisseur der Welt« (Titanic). Aber seit mittlerweile drei Jahren ist Wenzel Storch zumindest den Lesern der KONKRET als schreibender Feldforscher in Sachen christlicher Früherziehung, katholischen Missionseifers, enthemmten Schlesiertums, herrlichen Erotik-Kitschs, Mittsiebziger-Daddel-Rocks etc. ein Begriff. »Der Bulldozer Gottes« versammelt nicht nur diese Dokumente »ausgeprägter Kirchenphobie« (Katholischer Filmdienst) und das »wirre Gequassel und die Schmuddelbildchensammlung des offensichtlichen Drogenopfers Wenzel Storch« (Leserbrief an KONKRET), sondern ist liebevoll und umsichtig um das verstreut bereits publizierte und das gesamte bis dato noch nicht druckgelegte poetische wie anderweitig literarische und bildnerische Werk ergänzt. Die Presse »Seine Filme kann man ja sperrig finden, aber dieses Buch hat Wenzel Storch so flüssig und kurzweilig geschrieben, dass es ein absoluter Genuss ist.« (U_mag) »Storch ist als Kind in ein Fass mit Acid versetzter Fanta gefallen und sitzt seitdem in seinem eigenen kunterbunten Universum fest mit ihm als Sonne, um die sich alles dreht. [...] Eine kleine Popgeschiche des Katholizismus.« (Rolling Stone) -
Got To Land Somewhere - punk and hardcore live-photos
Got To Land Somewhere - punk and hardcore live-photos-Fotobuch, durchgehend bebildert 112 Seiten. 2. Aufl. im Softcover 2003. Anne Ullrich u. Lee Hollis. Ventil Verlag. Der Fotoband versammelt Bilder von Anne Ullrich, die mehr als zehn Jahre auf Punk- und Hardcore-Konzerten für die einschlägigen Musikmagazine fotografiert hat. Ihre Bilder dokumentieren die bewegte Geschichte der Pogo- und Stagedive-Kultur in lebendigen Schwarzweiß-Fotos von Musikern und Publikum. Die hier versammelte Spanne Bilder von Bands wie Fugazi, Nomeansno, Henry Rollins Band, Bad Religion u. a. zeigt eine vor Energie berstende Szene in engen, stickigen Konzerträumen und dokumentiert so die vitale Jugendkultur, lange bevor viele der Bands zu großen Stars wurden. Lee Hollis, selbst Punk-Musiker der ersten Stunde, kommentierte die Fotos liebevoll, bissig und meist aus eigener Erfahrung. Die Presse: »Der ganze Konzertraum sollte zur Bühne gemacht werden. Die Photographin Anne Ullrich hielt diese Ereignisse damals fest: Gitarristen, die mitten im Zuschauerraum spielten; überfüllte Bühnen, auf denen nicht mehr erkennbar ist, wer zur Band und wer zum Publikum gehört. In dem Bildband sind die besten Aufnahmen versammelt: Sie zeigen Bands, die später bekannt wurden (...) und längst vergessene, deren Konzerte aber vielleicht die unvergesslichsten waren. (...) In den Photos von Anne Ullrich ist die Energie, die diese Musik auslöste, bewahrt.« (jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung) »Es ist meine leise Hoffnung, dass dank dieses Buches eine andere Popkultur dokumentiert werden kann eine intime, kommunikative Kultur jenseits von Bildschirm und Stadion.« (junge Welt) Anne Ullrich fotografierte vorwiegend in den Achtzigern nicht alleine die Bands auf der Bühne, sondern vielmehr Emotionen, Raserei und Lust, die vor allem. Die Lust am Spielen, am Spaß haben, am Ausrasten. Das ist es, was dir aus diesen Fotos entgegenspringt. (Metal Hammer) [Got to land somewhere] is something totally stunning just holding it in your hands makes you feel like youre in posession of something really special. (Fracture #5) -
Love Potion - intimacy
Love Potion - intimacy-Early 90s danish Hardcore in the vein of Death Token style reminding of Gasmask Terror, in that they both play fast and dirty not PC hardcore that just skirts crust territory, but never quite crosses the line, and instead favors tighter playing and more memorable riffs. Great vocals on this one, too. This is a great 3 Tracks record, but not for PC addicted guys. Awesome artwork by Sugi, limited to 500. -
Su19b/Dreadeye - split
Su19b/Dreadeye - split-New stuff by the japanese sludgy Powerviolence Monsters Su19b like mixed CORRUPTED with CROSSED OUT. Members of Final Exit continuing their audio onslaught with 3 new smashers, vs. 3 tracks of pure Tokyo Powerviolence unlimited destruction, limited to 500 copies. -
Mindless - human conditioning
Mindless - human conditioning-MINDLESS comes at you full force with seven songs in just under eight minutes. Bringing their own unique style of hook driven hardcore with very present grindcore and power violence influences, MINDLESS will drown you in negative noise. Very reminiscent of a record in the 90's that would be on Pessimiser or Slap A Ham. Same goes for the aesthetic of the artwork, UGLY. DARK. ANGRY. Each song is layered with tempo changes ala CROSSED OUT, SPAZZ and specifically INFEST - NO MAN'S SLAVE. Buzzsaw guitars over carefully crafted blasting paired with blown out female-fronted gut-wrenching vocals. If you are looking for something to furiously bang your head to, pick up this 7"! -
Quattro Stagioni - s/t
Quattro Stagioni - s/t-Quattro Stagioni is a 4 piece outfit from Trier/Germany, the band exist from 1998-2008 and played a mix of downtuned Grindcore & hyperblast Power-Violence with tons of groovy moshparts & scream as hell vocals. After a 7" on 625 & a 5" split with Iron Lung, on Crucificados Pelo Systema, here are the bands first and last Longplayer with 12 ultrafast blasts. Blastasfuck!!! -
P.L.F./In Disgust - split
P.L.F./In Disgust - split-The In Disgust side is 11 songs of violent HC grind and ghetto dislocation. Raw like the ugliness of real life, ID build it up and barrel through these tracks with a blasting, no bullshit pace, and a heaviness you expect from West Coast Powerviolence.ex members of UZI SUICIDE, On the flipside, PLF unleash track after track of relentless, thrashing grindcore. Tons of circle-pitting thrash metal parts and ultra tight stops punctuate the endless killing of this Gulf Coast Grind machine. Top notch recording, and cover art by Daniel Shaw (Insect Warfare, War Master). -
Phobia / Gadget - split
Phobia / Gadget - split-After two year of waiting the new recordings from both bands are finally available. Phobia bring us 8 new tunes in their traditional vein of grindcore, typical vokills from shane the pain and a fucking rough production. Awesome stuff. The flipside contains 7 blistering grindattacks from Gadgat. The final recordings were mastered by Scott Hull (Pig Destroyer and several other gods) -
Touch & Go - the complete hardcore punk zine 79-83
Touch & Go - the complete hardcore punk zine 79-83-Touch and Go fanzine was the brainchild of Tesco Vee and Dave Stimson and was launched in Lansing, Michigan, in 1979. Major fanatics of the new punk happenings in the late 70s, TV and DS set out to chronicle, lambaste, ridicule, and heap praise on all they arbitrarily loved or hated in the music communities in the US and abroad. In laughably minuscule press runs by todays standards, T & G was made by guys within the Midwest scene strictly for the edification of scenesters and pals in other cities like DC, Philly, Boston, LA, SF, Chicago, et al. Inspired by magazines such as Slash and Search and Destroy and writers like Claude Bessy and Chris Desjardines, TV and DS pumped out seventeen naughty, irreverent issues together, and TV did another five solo. Magazines like Forced Exposure and Your Flesh, among others, soon fired up Xerox machines themselves, and the rest is history. So is the legendary independent record label launched from this zine, and so are the bands covered inside: Black Flag, Minor Threat, the Misfits, Negative Approach, the Fix, the Avengers, the Necros, Discharge, Iron Cross, Youth Brigade, Faith, Die Kreuzen, Crucifix, Poison Idea and all the other punks worth their weight in glorious black and white. The complete series 1979-1983. Twenty-two issues in one loud, fast volume. -
Sheer Terror - ugly & proud
Sheer Terror - ugly & proud-Tracklist: 1. Three Year Bitch 2. Time Don't Heal A Thing 3. Lulu Roman 4. Yesterday's Sweetheart 5. Tumblin' Down 6. Sin Of Pride 7. A. No. 1 8. I, Spoiler 9. Close My Eyes 10. Blowout On Indiana Avenue 11. Don't Hate Me 'Cause I'm Beautiful 12. Done All Wrong 13. Young Punks In Love 14. Bulldog -
No Turning Back - hc lives
No Turning Back - hc lives- -
No Turning Back - i rise
No Turning Back - i rise- -
No Turning Back - live pic
No Turning Back - live pic- -
No Turning Back - same sad song
No Turning Back - same sad song-ACHTUNG: ärmelloses T-Shirt!!!